Referenzprojekt: Kampfmittelerkundung ehem. HAWK-Site Giebelstadt

Vermutete Kampfmittel:

  • Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg
  • Abwurfmunition mit erschütterungssensitiven chem. Langzeitzündern

Art der Erkundung:

  • flächenhafte Tiefensondierung durch Rasterbohrungen
  • insgesamt 2159 ausgeführte Tiefensondierungen auf ca. 4.000 m² Gesamtfläche

Ergebnisse:

  • flächenhafte Tiefenerkundung bis ca. 5 m unter Geländeoberkante
  • Verortung von insgesamt 129 punktuellen kampfmittelverdächtigen ferromagnetischen Anomalien
  • Vorgaben und Abstimmungen zum weiteren Vorgehen

Feldkarte mit verorteten ferromagnetischen Störkörpern.

Ausführung der Schneckenbohrungen zur ferromagnetischen Teifensondierung.
Übersicht einer Teilfläche mit abgebohrtem Raster.